Berechnen Sie Ihre aktuelle CO2-Bilanz und optimieren Sie diese für die Zukunft

Mit unserem CO2-Schnellcheck können Sie eigenständig in sehr kurzer Zeit Ihre persönliche CO2-Bilanz berechnen lassen. Alle Fragen können Sie aus dem Stehgreif beantworten. Wenn Sie an noch präziseren Ergebnissen interessiert sind, können Sie mit Unterstützung des CO2-Rechners umfangreichere Angaben machen. Bei den Berechnungen werden alle Bereiche des täglichen Lebens betrachtet:

  • Wohnen
  • Strom
  • Mobilität
  • Ernährung
  • Konsum

Der CO2-Rechner unterstützt Sie beim Ausfüllen und hält auf Wunsch wissenswerte Informationen für Sie bereit. Sie erhalten einen Vergleich mit dem bundesdeutschen Durchschnitt und erfahren, wie viel CO2 Sie zukünftig durch effizienteren Energieverbrauch und erneuerbare Energien vermeiden können.


Aktuelle Tipps und Infos

 

Unnötige Kosten vermeiden und erneuerbare Energien wirtschaftlich nutzen

Nach dem erfolgreichen Auftakt im Februar zieht die sogenannte Energiekarawane, eine spezielle Form der Energieberatung, in die Tübinger Südstadt weiter. Rund 700 Unternehmen bekommen dazu in den nächsten Tagen eine Einladung der Stadtverwaltung.

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Zweite Stufe der Bundesförderung effiziente Gebäude tritt in Kraft

Zum 01. Juli 2021 gelten verbesserte Förderkonditionen für Wohn- und Nichtwohngebäude. Die neue Förderung soll dazu beitragen, durch eine Kombination aus Energieeinsparung und Einsatz erneuerbarer Energien den Primärenergiebedarf von Gebäuden bis 2050 um rund 80 Prozent gegenüber 2008 zu senken.  

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Verbraucherzentrale warnt vor dubiosen Angeboten

Die Nachfrage nach Photovoltaik ist bei Eigenheimbesitzern unvermindert hoch. Doch dieses gestiegene Interesse an der Solarenergie lockt auch unseriöse Geschäftemacher an. Diese versuchen mit dubiosen Methoden Eigentümer zu schnellen Geschäftsabschlüssen zu bewegen.

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Die wichtigsten Änderungen zusammengefasst

Am 1. Januar 2021 sind einige Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Kraft getreten. Das EEG regelt die Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen wie Solarenergie und Windenergie. Die Änderungen sollen dazu beitragen, dass mehr umweltfreundlicher Strom erzeugt und damit das Klima geschützt wird.

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Neues Energielabel für Haushaltsgeräte

Ab März startet ein neues, realistischeres System von Kennzeichnungen: Statt der verwirrenden „A+++“-Kennzeichnung gibt es dann nur noch Buchstaben von A bis G.

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