Wenig Zeit für große Ziele? Klimaschutz leicht gemacht mit der Klimatoolbox.
Dein Schlüssel zur effektiven und nachhaltigen Klimaschutzplanung

Mit der KlimaTOOLBOX (KTBX) steht Kommunen ab sofort ein neues digitales Werkzeug zur Verfügung, das Klimaschutzarbeit deutlich erleichtert. Die Plattform bündelt praxiserprobte Maßnahmen, geprüfte Vorlagen, KI‑gestützte Assistenten und Monitoring-Tools – alles an einem Ort, sofort einsatzbereit und speziell für die Bedürfnisse von Städten, Gemeinden und Landkreisen entwickelt.

Die KTBX unterstützt Verwaltungen dabei, Klimaschutz und Klimawandelanpassung schneller, effizienter und mit mehr Handlungssicherheit umzusetzen. Sie entlastet Mitarbeitende, vereinfacht den Zugang zu Fördermitteln und stärkt die Kommunikation mit der Bürgerschaft. Die regionalen Energieagenturen bleiben dabei wichtige Partner: Die Toolbox ergänzt ihre Arbeit und schafft Strukturen, die die Umsetzungsgeschwindigkeit erhöhen.

Die Funktionen der KTBX

  • Projektpool: Praxisnahe Klimaschutzprojekte – von Bürgerkampagnen über Kita- und Schulprojekte bis zu strategischen Maßnahmen für Entscheidungsträger
  • Vorlagen & Materialien: Geprüfte Checklisten, Textbausteine und Arbeitsmaterialien für Planung, Umsetzung und Kommunikation
  • Digitale Assistenten: KI-gestützte Helfer, die Projekte vorschlagen, Fördermittel finden und rechtliche Vorgaben erklären
  • Monitoring & Erfolgskontrolle: Fortschritte dokumentieren, Erfolge sichtbar machen und Projekte steuern
  • Flexible Umsetzung: Eigenständig oder mit fachlicher Begleitung (z. B. Energieagenturen)

 

Gut zu wissen: Im Förderprogramm Klimaschutz-Plus (Teil 2) können Maßnahmen der Bürgerkommunikation aktuell mit bis zu 80 % gefördert werden – die KlimaTOOLBOX bietet hierfür direkt nutzbare Inhalte und Werkzeuge.


Alle Inhalte wurden von Expertinnen und Experten entwickelt – fachlich geprüft und auf regionale Anforderungen abgestimmt.

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Aktuelle Tipps und Infos

 

Investitionsoffensive – mehr Geld für Klimaschutz im Kreis Tübingen

Der Landkreis möchte seine geeigneten Dachflächen zunehmend für die eigene Energieversorgung nutzen. Der selbst erzeugte Solarstrom kann unmittelbar in den kreiseigenen Gebäuden eingesetzt werden und trägt damit langfristig dazu bei, die Ausgaben für Strom zu reduzieren.

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Wärmepumpe geplant? Unterstützung bei der Angebotsauswahl nutzen

Wärmepumpen gewinnen zunehmend an Bedeutung, da sie – betrieben mit Strom aus erneuerbaren Energien – die CO2-Emissionen der Wärmeerzeugung gegenüber Öl- und Gasheizungen deutlich reduzieren und einen geringeren Primärenergiebedarf haben. Trotz dieser Vorteile stellt die Auswahl der passenden Wärmepumpe viele Eigentümerinnen und Eigentümer vor Herausforderungen. Hier setzt ein kostenfreier Service der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg an.

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Neue Regeln für Heizung und Förderung

Seit Ende Juli gelten mit dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz geänderte Vorgaben für den Heizungstausch.

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